Gemeinde ECHO
Evangelische Stadtkirchengemeinde Remscheid
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Diakoniecentrum Hasten

Hastener Altenhilfe gGmbH
Scharnhorststraße 11
42855 Remscheid

Haus im Pfarrgarten

Das Mietshaus ist ein zweiflügeliges Wohnhaus mit barrierefreien Wohnungen. Hier sind auf dreieinhalb Geschossen 39 barrierefreie Wohnungen entstanden, sechs davon sind behindertengerecht ausgestattet. Es gibt 32 Ein-Personen-Wohnungen und 7 Zwei-Personen-Wohnungen. Das Haus verfügt über einen Gemeinschaftsraum, der vorne am Eingang liegt und auch direkt von außen zugänglich ist. Die Halle bietet im Erdgeschoss einen Durchgang zu dem auf der Rückseite des Gebäudes liegenden Gemeindehauses der Evangelischen Kirche. Auch hier wird die Öffnung zum Quartier deutlich.

Eduard-Krenzer-Haus

Es gibt 24 Ein-Personen-Wohnungen und 11 Zwei-Personen-Wohnungen. Auf jeder Etage gibt es im Bereich des zentralen Treppenhauses ein Gemeinschaftsraum mit behindertengerechtem WC.

Zum Basispaket der Leistungen gehört die Betreuung der Mieter durch ein Betreuungsteam. Hierzu gehört die individuelle Beratung, Vermittlung von Dienstleistungsangeboten, Information der Bewohner, Angebote zur Organisation von Freizeit und Geselligkeit durch das Betreuungsteam (einmal wöchentlich). Weitere Leistungen die von den Mietern in Anspruch genommen werden können sind: Wählbare Zusatzpakete „Erstversorgung im Krankheitsfall“ und „Hausnotruf“ (Kooperationspartner Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.)

Zusätzliche einzelne Wahlleistungen (z.B. 20) hauswirtschaftliche Hilfen, kleinere technische Dienste usw.. In einem Internetcafé finden Senioren ein Angebot für Schulungen und Betreuung im Umgang mit neuen Medien.

Eduard-Krenzer-Treff mit Begegnungs- und Beratungszentrum

Der Eduard-Krenzer-Treff soll dem Haus die gewohnte offene Atmosphäre geben und sich in die Atmosphäre der Wohnquartiere einbringen. Das Angebot richtet sich an alle Bewohner des Alten- und Pflegeheimes und Mieter der Wohnungen, sowie für Angehörige, Betreuer, Mitarbeitende und Gäste. Öffnungszeiten: Mo - Fr 11.30 bis 13.30 Uhr Mittagstisch, Mi - Do 15.00 bis 17.30 Uhr Kaffeetrinken (und kleine Gerichte zur Auswahl), Samstag Ruhetag, Sonntag 11.30 bis 17.30 Uhr durchgehend geöffnet.

Vierteljährlich erscheint der „Kulinarische Kalender“ für den Eduard-Krenzer-Treff. Hier werden alle Angebote und Aktionen bekannt gegeben: Jeden ersten Montag im Monat: Frühstücksbuffet ab 8.00 Uhr, jeden dritten Montag im Monat: Waffelessen ab 15.00 Uhr, jeden zweiten Freitag im Monat: Steak-, Grill-, Reibekuchenabend usw. ab 18.00 Uhr Veranstaltungen wie Vorträge, Kulturelle Veranstaltungen.

Der Eduard-Krenzer-Treff kann für Feste und Familienfeiern angemietet werden.

Weitere Informationen erhalten Sie während der Öffnungszeiten unter der Telefonnummer: 0219/889-106

Garten der Sinne

Gerade alte Menschen lieben die Ruhe, Erholung oder Gestaltungsfreiheit in der eigenen grünen Parzelle. Wenn Mieter und Bewohner den ganzen Tag in geschlossenen oder beheizten Räumen zubringen, kann das Selbstgefühl nicht gestärkt werden. Die Bewohner des Alten- und Pflegeheimes sowie die Mieter bekommen durch einen Garten neue Anreize für die Sinne. Sie erleben die Zusammenhänge mit dem Wetter, sie erleben, ob die Sonne scheint, ob es regnet oder ein Wind weht. Besonders ist ein Garten auch für Bewohner mit einer Demenz geeignet. Der Garten befindet sich zwischen dem Alten- und Pflegeheim und dem Kindergarten. Er ist von der Straße abgewandt und ruhig gelegen.

Das Wegesystem ist klar erkennbar und bei der Gestaltung wurden unterschiedliche Materialien (z.B. Sand, Kies, Mulch, Schotter) eingesetzt. Die Begrenzung erfolgte durch grüne Hecken und verschiedene Bäume. Die Bepflanzung erinnert an einen natürlichen Hausgarten. Im Garten befindet sich ein Hochbeet. Im Bereich des Gartens gibt es mehrere Sitz- und Ruhezonen.

Diakonie & Citykirche

An der Evangelischen Stadtkirche am alten Remscheider Markt arbeiten wir in enger personeller und inhaltlicher Verbundenheit mit dem Diakonischen Werk des Kirchenkreises Lennep zusammen, das trägt Früchte:

  • Seit über 15 Jahren laden wir am Heiligabend zur „Feier der Alleinstehenden“ ein.
  • Seit ca. 12 Jahren existiert im alten Gemeindezentrum an der Stadtkirche das „Café Marktlücke“. Es ist montags-freitags von 11.00–14.00 sowie sonntags nach dem Gottesdienst geöffnet. Die Marktlücke ist ein Treffpunkt für Jung und Alt, für alle die ausruhen, reden oder auch nur fair gehandelten Kaffee trinken wollen. Im Café Marktlücke bieten wir außerdem ein kleines Sortiment fair gehandelter Produkte an und unterstützen damit einen sozial und ökologisch verantwortungsbewussten Handel.
  • Seit 2006 engagiert sich ein ehrenamtliches Team für die „Kleiderstube Honsberg“ mit seinen jahreszeitlich wechselnden Kleiderkollektionen. Hier, in der Honsberger Straße 48, können gut erhaltene Kleidungsstücke abgegeben werden. Sie werden von unseren ehrenamtlichen MitarbeiterInnen aufgearbeitet und für ein geringes Entgelt an bedürftige Bürgerinnen und Bürger weitergegeben. Mit dem Erlös der Kleiderstube werden soziale und gemeindliche Projekte unterstützt, wie z.B. die musikalische Früherziehung im Stadtteil Honsberg. Die Öffnungszeiten sind: Donnerstags von 09.00–12.00 Uhr und 14.00–17.00 Uhr. Zu diesen Zeiten können auch gut erhaltene Kleidungsstücke abgegeben werden
  • Seit 2007 laden wir an jedem 2. und 4. Mittwoch im Monat zwischen 10.00–14.00 Uhr zu unserem beliebten Citybrunch in den Vaßbendersaal am Ambrosius-Vaßbenderplatz ein. Seit fast drei Jahren bietet die „Citykirche für Remscheid“ und das Diakonische Werk durch das Brunchen allen Remscheider BürgerInnen eine gute Möglichkeit sich in angenehmer Umgebung zu treffen, Kontakte zu pflegen, erneuern, zu festigen und neue anzuknüpfen. Darüber hinaus verstehet sich das Citybrunch auch als Kontaktstelle, die oftmals Menschen in Beratung des Diakonischen Werkes, aber auch in die Angebote der Kirchengemeinden vermittelt. Beim Citybrunch gibt es in geselliger Runde bereits ein vollständiges Frühstück inkl. Kaffee für 2 €.
  • 2009 wurde gemeinsam mit dem Evangelischen Familienzentrum Remscheid-Stadt die Initiative „Kindergartenteller“ gegründet, die dafür Sorge trägt, dass jedes Kind in einem konfessionellen Kindergarten Remscheids eine warme Mahlzeit am Tag erhalten kann.
  • Im Juli 2010 ist der „Treffpunkt“ für Arbeitssuchende Bürgerinnen und Bürger, sowie die flexible Familienberatung des Diakonischen Werkes des Kirchenkreises in Räumlichkeiten des alten Gemeindezentrums der Evangelischen Stadtkirchengemeinde an den Ambrosius-Vaßbenderplatz eingezogen.
  • Seit 2013 gibt es im Vaßbendersaal an der Stadtkirche jeden Donnerstag eine Ausgabestelle der Remscheider Tafel. Zwischen 11.00 – 12.00 Uhr gibt es hier für Berechtigte der Tafel die Möglichkeit, sich mit Lebensmitteln zu versorgen (www.remscheider-tafel.de). Die Remscheider Tafel hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lebensmittel bei Supermärkten, Firmenkantinen, Bäckereien, Fleischereien, etc. zu sammeln, zu sortieren und an Bedürftige auszugeben.

Eine Vielzahl weiterer diakonische Beratungsangebote bietet, das Diakonische Werk des Kirchenkreises Lennep in seinem 2009 eröffneten Beratungszentrum in der Kirchhofstraße 2, gegenüber der Evangelischen Stadtkirche an: Schuldnerberatung, Suchthilfe, Ehe- und Lebensberatung, Schwangerenkonfliktberatung. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter www.diakonie-kklennep.de.

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Ökumene

Die Evangelische Stadtkirchengemeinde Remscheid lebt in enger ökumenischer Verbundenheit mit der der katholischen Pfarrgemeinde St. Suitbertus/ St. Josef und der Evangelischen Johanneskirchengemeinde. Mit diesen Partnern, sowie der ehemaligen Methodistischen Gemeinde Remscheids, wurde am 19. November 2008 eine ökumenische Partnerschaftserklärung unterzeichnet, die die Grundlage der Nachbarschaftsökumene bildet. Hierin verpflichten sich die PartnerInnen dazu, ihre geistliche Gemeinschaft zu fördern und auszubauen. Gemeinsam haben wir uns folgende Ziele gesetzt:

  • Zu besonderen Gelegenheiten sollen gemeinsame Gottesdienste bzw. Andachten durchgeführt werden (Ökumenisches Gemeindefest, Stadtteilfeste, Schulgottesdienste, Passionszeit, Fronleichnam, Buß- und Bettag, Ökumenische Kinderbibelwoche, Ideeller Weihnachtsmarkt)
  • Das jährliche ökumenische Gemeindefest soll als Höhepunkt des gemeinsamen Gemeindelebens gefeiert werden. Durch regelmäßige gemeinsame Veranstaltungen soll der ökumenische Dialog gefördert werden und durch gegenseitige Besuche Fremdheit abgebaut werden. Kontakte zwischen den Gruppen und Arbeitsbereichen (z.B. Jugendarbeit, Citykirche) sollen durch gemeinsame Aktivitäten ausgeweitet werden. An Höhepunkten des Gemeindelebens (Festgottesdienste, Feste, Jubiläen, Amtseinführungen) sollen sich die ökumenischen Partner gegenseitig einladen und zur Mitwirkung ermutigen. Die Nachbargemeinden sollen einander informieren (persönlich, im Gemeindebrief, in den gottesdienstlichen Abkündigungen, ökumenischer Arbeitskreis), einander helfen und füreinander beten (öffentlich im Gottesdienst und persönlich).

Das ökumenische Miteinander soll außerdem verbindliche Formen haben:

  • Die Seelsorger/innen der Gemeinden treffen sich in regelmäßigen Abständen, die MitarbeiterInnen nach Bedarf, um ökumenische Aktivitäten miteinander abzustimmen.
  • Der ökumenische Arbeitskreis Stadtmitte regt gemeinsame Aktionen an.
  • In zweijährigem Abstand tagen am Buß- und Bettag die Leitungsgremien der drei Gemeinden gemeinsam mit dem ökumenischen Arbeitskreis, um über ökumenische Entwicklungen zu beraten.
  • Ökumene soll als ein offener Prozess verstanden werden.

Neben der im Partnerschaftsvertrag geregelten Nachbarschaftsökumene pflegt die Gemeinde ökumenische Beziehungen zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen. Außerdem fühlt sich die Stadtkirchengemeinde verbunden mit verschiedenen ökumenischen Einzelinitiativen der weltweiten Ökumene z.B. Christusträger in Vanga, Initiative Pskow in der EKiR, Gesellschaft für Jüdisch-Christliche Zusammenarbeit.

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