Gemeinde ECHO
Evangelische Stadtkirchengemeinde Remscheid
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Gottesdienste ONLINE

Vom 19. April 2020 an, können Sie an dieser Stelle bis auf Weiteres jeden Sonntag um 10.00 Uhr einen kleinen Gottesdienst aus der Remscheider Stadtkirche sehen.

Zeitgleich werden um 10.00 Uhr für fünf Minuten die Glocken der Remscheider Stadtkirche läuten. Anschließend wird unsere Kantorin Ursula Wilhelm das Glockenspiel der Stadtkirche live spielen. Das aktuelle Programm der Lieder wird am Eingang der Stadtkirche ausgelegt.

Solange wir keine normalen Gottesdienste feiern können, möchten wir Ihnen damit eine kleine Freude bereiten und Sie mit einem geistlich-musikalischen Impuls durch die Corona Pandemie begleiten. Unsere Gottesdienste können Sie sonntags um 10.00 Uhr auch als Audio-Stream im neuen Internet-Radio von MyViertel e.V. unter radio.wirliebenunserviertel.de hören.

Unter www.evangelischaufdemhasten.de können Sie am Sonntagmorgen um 10.30 Uhr ebenfalls aktuelle Gottesdienste aus unserer Hastener Pauluskirche sehen. Sie sind dabei mit all denjenigen verbunden, die ebenfalls vor dem Bildschirm, Handy oder Tablet sitzen.

Auf der Homepage unseres Kirchenkreises unter www.ekir.de/lennep/ finden Sie weitere aktuelle geistliche und gottesdienstliche Angebote in Ihrer Nähe.

Wir hoffen sehr, dass wir im Juni 2020 auch wieder zu einem regelmäßigen Gottesdienst in unsere Stadtkirche einladen können. Allerdings wird es wohl zunächst keinen Frühgottesdienst geben können und auch die Gottesdienste um 10.00 Uhr werden wahrscheinlich unter Corona-Bedingungen stattfinden müssen, d.h. maximal 30 Personen können dann am Gottesdienst mit Schutzmasken teilnehmen. Singen wird zunächst nicht möglich sein und auch auf das Abendmahl werden wir zunächst weiter verzichten müssen. Natürlich werden wir Euch weiterhin über die Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Internet-Klingelbeutel

Gottesdienst verpasst? Sie können trotzdem spenden – mit dem Internet-Klingelbeutel unter www.ekir.de/klingelbeutel. Wählen Sie die Kollekte, für die Sie spenden möchten, tragen Sie den Betrag in das Feld unterhalb der Kollektenbeschreibung ein und wählen Sie die Bezahlvariante aus. Auf Wunsch können Sie auch eine Zuwendungsbestätigung erhalten, die Sie einkommensteuermindernd einsetzen können. Wir weisen jedoch darauf hin, dass für Spenden bis zu einem Betrag von € 200,- vereinfachte Nachweispflichten gelten, d.h. der Kontoauszug reicht als Nachweis aus.

Bitte bleiben Sie wohl behütet!

Hotline der Diakonie

Unter dem Motto: „Wir sind für Sie da! – Die Diakonie-Corona-Hotline hilft!“ startet die Diakonie im Kirchenkreis Lennep ab Montag, 30.03.2020, eine extra eingerichtete Telefonhotline unter der Nummer: 02191 - 591 60 66. Sie ist von Montag–Freitag von 09.00 bis 16.00 Uhr erreichbar.

Die Diakonie-Mitarbeiter*innen unterstützen durch Beratung und Vermittlung. Die Hotline bietet aber ausdrücklich keine gesundheitliche Beratung rund um Corona an.

Die Corona-Pandemie hat nicht nur massive Auswirkungen auf das Gesundheitswesen. Soziale Kontakte sind stark eingeschränkt. Bis auf weiteres können auch die Anlaufstellen für die Beratungsangebote der Diakonie nicht persönlich aufgesucht werden.

Gleichzeitig erkranken immer mehr Menschen, immer mehr Menschen sind in häuslicher Quarantäne oder Isolation. Die Medien sind mit immer neuen Nachrichten überflutet. Vor allem für ältere Menschen und für Menschen ohne Angehörige und Freunde, aber auch für Familien in schwieriger Lage ist diese Situation eine große Herausforderung.

Mit der Telefon-Hotline will das Diakonie-Team einen Beitrag dazu leisten, der Vereinsamung und Überforderung entgegenzuwirken und bei der Suche nach Unterstützung zu helfen. Die derzeitige Kontaktsperre bringt außerdem weitergehende Probleme, wie z.B. psychische oder emotionale, aber auch finanzielle Notlagen. Was also tun, woher bekomme ich Informationen, wer kann mir helfen? Diese und ähnliche Fragen können die Menschen ab sofort über diese Telefonhotline an das Beraterteam der Diakonie richten.


Liebe Gemeindeglieder,

nachdem die Stadt Remscheid aufgrund der Corona-Epidemie alle öffentlichen Veranstaltungen untersagt hat, haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, auch unsere Gottesdienste, Veranstaltungen (u.a. Vorträge, Brunch, Seniorentanz, Kleiderstube, Marktlücke) und Gruppenangebote, wie z.B. Frauenhilfe, Spielekreise, Jugendgruppen und Chöre in unserer Stadtkirchengemeinde bis auf weiteres abzusagen.

Das Gleiche gilt für die Angebote unseres Besuchsdienstes.

Unsere Gemeindebüros bleiben für den Publikumsverkehr vorerst geschlossen. Sie erreichen unsere Mitarbeiterinnen aber zu den Öffnungszeiten telefonisch unter:

  • Tel. 02191/ 96 81 717 (Schulgasse)
  • Tel. 02191/ 96 81 715 (Büchelstraße).

Wir wollen unsere gesellschaftliche Verantwortung ernstnehmen und verzichten auf gemeinsame Zusammenkünfte, um unsere Mitarbeitenden, die ehrenamtlich Diensthabenden und unsere Gemeindeglieder vor möglicher Ansteckung zu schützen.

Die Stadt Remscheid hat eine Notrufnummer für ältere Menschen eingerichtet, die Schwierigkeiten haben ihren täglichen Bedarf zu decken. Das Jugend- und Sozialamt der Stadt Remscheid steht mit uns in engem Kontakt. Bitte wählen Sie hierzu: Tel. 02191/ 4 64 53 51

Wir werden Sie weiterhin per Aushang und über die Medien über den aktuellen Stand der Dinge informieren.

Bleiben Sie gesund und Gott befohlen.

Das Presbyterium


In seelsorgerlichen Fragen und für weitere Informationen können Sie sich gerne an die Pfarrerinnen und Pfarrer unserer Gemeinde wenden:

  • Pfarrerin Ursula Buchkremer, Tel. 02191/ 59 15 10
  • Pfarrerin Annette Cersovsky, Tel. 02191/ 4 62 69 37
  • Pfarrer Siegfried Landau, Tel. 02191/ 9 33 02 11
  • Pfarrer Martin Rogalla, Tel. 02191/ 59 15 11

Losungen

Jahreslosung für das Jahr 2020

Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Markus 9,24

Tageslosung und Lehrtext für Dienstag, 26. Mai

Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Psalm 14, Vers 2

Stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene. Römer 12, Vers 2

Wer wir sind

„Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ (Matthäus 28,20)

Wir verdanken uns als Gemeinde nicht uns selbst, sondern verstehen uns als in der Gemeinschaft der von Gott Geliebten. Jede und jeder ist willkommen. Dieses Selbstverständnis ist für uns unantastbar, denn es gründet im Glauben an Gott, wie er uns in der Bibel bezeugt wird, und an seine heilsame Gegenwart, die uns in Wort und Sakrament zugesprochen wird.

Jesu Botschaft ist für uns einzigartig und durch nichts zu ersetzen. Sein Evangelium versichert uns unserer Herkunft und unseres Ziels: Von und zu Gott. mehr

Woher wir kommen

Die Evangelische Gemeinde Remscheid war die älteste evangelische Kirchengemeinde Remscheids und hat in ihrer langen Geschichte viele Wandlungen, Zerstörungen und Neuanfänge mitgemacht. Ihre Wurzeln liegen im Wirken des Johanniterordens im Bergischen Land um 1200 n. Chr..

Evangelisch wurde die Gemeinde in den Jahren 1565-1598 durch das Wirken von Pastor Ambrosius Vaßbender.

1871/72 spaltete sich die Hastener Gemeinde von der Evangelischen Gemeinde Remscheid. Seitdem gab es auf dem Remscheider Stadtgebiet zwei evangelische Gemeinden: die „Filiale“ Hasten und die Evangelische Gemeinde Remscheid.

Im Jahre 1956 wurde die durch Industrialisierung und Zuwanderung stark angewachsene Evangelische Gemeinde Remscheid in fünf weitere eigenständige Gemeinden aufgeteilt, von denen eine den Namen „Evangelische Stadtkirchengemeinde“ erhielt.

2012 fassten die bis dahin eigenständigen Gemeinden Hasten und Stadtkirche einstimmige Beschlüsse zu einer Wiedervereinigung der „Filiale“ Hasten mit der Stadtkirchengemeinde. Die neue Verbindung der beiden Gemeinden geschah in dem Bewusstsein, dass man sich im 21. Jahrhundert wieder zusammenschließen muss, um die kirchliche Arbeit vor Ort und in den Stadtteilen langfristig zu sichern.

Wer wir sind

Als Glied der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) und Teil des Kirchenkreises Lennep sind wir heute eine Gemeinde mit ca. 8.650 Gemeindemitgliedern in vier Bezirken. Die Gemeindearbeit findet statt in zwei Kirchen (Stadtkirche und Pauluskirche) mit einem jeweils angrenzenden Gemeindezentrum sowie in Räumlichkeiten am Kremenholl und auf dem Honsberg, in zwei Kindertageseinrichtungen und auf zwei Friedhöfen in der Stadtmitte und auf dem Hasten.

Wir sind bestrebt, die Zusammengehörigkeit der vier Bezirke als neue Stadtkirchengemeinde zu fördern, indem wir übergreifend und vernetzend arbeiten.

Was wir leben

Wir sind eine lebendige und offene Gemeinde in Remscheid. Wir laden Menschen in unserer Stadt zum Glauben ein, wollen ihnen Hoffnung geben, sie zur Liebe ermutigen und uns dabei auch an Menschen am Rande unserer Gemeinde richten.

Mit evangelischem Profil und in ökumenischer Verbundenheit suchen wir immer neu nach Wegen, die frohe Botschaft von Jesus Christus zu leben und auf verständliche Weise weiterzugeben.

Wir sind offen für alle Christinnen und Christen sowie Andersgläubige und laden sie ein zum Dialog. Wir setzen uns ein für Toleranz, Solidarität, Menschenrechte und Gewaltlosigkeit.

In unserem Tun leitet uns Gottes Menschenfreundlichkeit und seine Liebe zur gesamten Schöpfung. So haben wir am weltweiten Auftrag aller Christen zu Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung Anteil. Wir achten auf die Nachhaltigkeit unseres Handelns.

Die tragenden Säulen unserer Arbeit sind unsere haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dankbar erkennen wir in ihren Gaben Gottes Handeln in unserer Gemeinde.

Unser Evangelischer Kindergarten Hasten hat ein neues Outfit

Präzise ausgedrückt bezieht sich diese Aussage weder auf das Gebäude, noch auf das Logo, sondern auf die Art und Weise, wie sich unsere Einrichtung präsentiert.

Angefangen hat alles in Köln auf einer Kindergartenmesse. Liebevoll waren an einem Stand Szenen aus der Bibel aufgebaut. Aus weichem, abgerundetem Holz präsentierten sich Jesus, die Jünger, die Soldaten, aber auch Maria und Josef, Kinder und Erwachsene, Tiere, Pflanzen und Gebäude.

Wir kauften zuerst die Figuren der Passionsgeschichte, später noch die anderen Figuren und Requisiten. Alles einmal und die Kinder konnten jederzeit damit spielen.

Aber die Kinder sind 76 an der Zahl. Obwohl wir einen Plan aufstellten, merkten wir schnell, dass jede Gruppe eigene Figuren haben sollte. Spenden, die wir bekamen wurden dazu verwandt, die Wünsche der Kinder nach weiteren Spielszenen zu erfüllen. Und so besitzt jetzt jede Gruppe eine eigene Kiste mit Figuren. Biblische Geschichten, die die Kinder regelmäßig hören, können jederzeit nachgespielt und nacherlebt werden.

Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit setzten wir Mitarbeiter uns zusammen, um einen Kindergartenflyer zu entwickeln. Wir waren uns einig, dass jede Art der Darstellung eine eigene Dynamik und Aussagekraft hat. In einem 1. Schritt wurden Schwerpunkte unserer Arbeit festgelegt: Gemeinsamkeiten und Werte, die uns wichtig sind. Im 2. Schritt wurde nach einem visuellen Ausdruck unserer Haltung gesucht.

Und so entwickelte sich die Idee, die Figuren von Kindern in den Farben der Gruppen (rot, gelb, blau, grün) mit Jesus in der Mitte als Darstellung zu nehmen, ein Bild, das unser christlich pädagogisches Verständnis optisch darstellt. Die Figuren stehen „Hand in Hand“, denn ergänzend verwenden wir das Lied „Hand in Hand, gemeinsam woll´n wir gehen“ getextet und komponiert von Eva-Marie Strack.

Jede Form der Außendarstellung bekommt jetzt dieses Bild: unsere Konzeption, der Flyer unserer Einrichtung, das Bildungsposter, das Kindergartenheft „Schritt für Schritt“.

Und für besondere Aktionen haben wir ein Banner herstellen lassen. Wenn Sie sich Bild und Text genau ansehen wollen: im Gemeindebüro, im Jugendheim und im Kindergarten liegen Flyer aus, die Sie gerne mitnehmen können.

Jubelkonfirmation an der Stadtkirche

Am Sonntag, dem 05. August 2018 feierten wir in unserer Stadtkirche mit 33 KonfirmandInnen der Jahrgänge 1968, 1943 und 1938 ihre Gold-, Kronjuwelen- und Eichenkonfirmation.

In einem Festgottesdienst, der wieder vom Chor der Stadtkirche mitgestaltet wurde, dankten wir Gott für sein Geleit durch die Jahrzehnte. Wir gedachten verstorbener MitkonfirmandInnen und ließen vor unserem inneren Auge Revue passieren welche Türen sich uns in der Vergangenheit geöffnet haben und welche uns verschlossen geblieben sind; wohl wissend, dass eine Tür immer für uns offen steht. Denn Jesus Christus hat einmal von sich gesagt: „Ich bin die Tür, wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden.“ (Joh 10,9)

Anschließend erinnerten wir uns im Vaßbendersaal an die unterschiedlichen Rahmenbedingungen, unter denen in den 30iger, 40iger und 60iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts Konfirmation gefeiert wurde. Nach der Übergabe der Urkunde gab es bei einem gemütlichen Mittagessen noch viel zu erzählen und Erinnerungen auszutauschen. Ulla Buchkremer & Martin Rogalla